Zertifizierung nach ITILv3

Alle Schulungsteilnehmer durften jubeln: Nach einer dreitätigen Inhouse-Schulung in der Firmenzentrale haben EPOS Mitarbeiter letzte Woche erfolgreich die Prüfung zur ITILv3 Foundation (Edition 2011) absolviert. Die Grundlagen für ein prozessorientiertes IT-Service Management (ITSM) wurden von einem TÜV-SÜD zertifizierten Trainingsinstitut vermittelt und direkt im Anschluss geprüft.

Die IT Infrastructure Library (ITIL) beschreibt in fünf Kernbänden sowie einem Zusammenfassungsband Komponenten und Abläufe des Lebenszyklus von IT-Services. Die Sammlung von Best bzw. Good Practices zur Umsetzung eines IT-Service Managements gilt international als De-facto-Standard und ruht auf den drei Säulen Kunden-, Prozess- und Qualitätsorientierung.

Mithilfe qualifizierter Mitarbeiter und der Etablierung von Standards wie ITIL werden Qualität, Sicherheit und die Wirtschaftlichkeit von IT-Prozessen nachhaltig gefestigt und verbessert. Ein Instrument, um die Qualifikation zu gewährleisten, ist eine zielgerichtete Aus- und Fortbildung. Hierfür unterhält die EPOS CAT GmbH für ihre Mitarbeiter eine eigene Weiterbildungsplattform mit derzeit über 50 Kursen. Das Angebot umfasst IT- und managementorientierte Programme, Produkt- und Herstellerzertifizierungen, Kurse zu Projekt-, Qualitäts- und Informationsmanagement sowie zu Soft Skills und Schlüssel-qualifikationen. Sämtliche Kurse sind auf die Anforderungen berufsbegleitenden Lernens ausgerichtet und können räumlich und zeitlich flexibel absolviert werden.

Unterstützung Inklusionsprojekt im Hollerhaus

Spätestens zu den Schulferien stellt sich vielen berufstätigen Eltern die Frage „Wer betreut mein Kind, wenn ich arbeite?“
Eine Ferienbetreuung der besonderen Art betreibt das Hollerhaus Ingolstadt. Seit vier Jahren verbringen Kinder mit oder ohne Behinderung gemeinsam ihre Freizeit und lernen voneinander. Das Konzept der Ganztagesbetreuung lautet „Inklusion“.

EPOS unterstützt das Inklusions-Projekt finanziell, um der Gruppe in den Osterferien Ausflüge, z.B. in einen Wildpark, zu ermöglichen. Durch Workshops und Fahrten schulen die Kinder ihre sozialen Fähigkeiten, bauen evtl. bestehende Vorurteile ab, können ihre Kreativität und Abenteuerlust ausleben und lernen auch für andere, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, mitzudenken.

Das Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren mit und ohne körperlicher und/oder Mehrfachbehinderung aus der Region 10. Die Gruppen sind klein – ein Betreuer kümmert sich um jeweils vier Kinder.

Anmeldung und weitere Informationen zum Projekt unter:
http://www.hollerhaus-in.de/offene-hilfen/oba-offene-behindertenarbeit/inklusionsprojekt.html

Erfolgreiches Upgrade auf Atlassian Confluence 4.3

Anfang Februar hat die EPOS CAT GmbH die neueste Version des Enterprise-Wikis „Confluence“ erfolgreich bei einem Automobilhersteller eingeführt.

Als Partner des australischen Software-Herstellers Atlassian verantwortete das Unternehmen für Automotive IT und CAT den kompletten Migrationsprozess von Version 3.2 auf 4.3. Begleitend hat EPOS die Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung mit einem kundenspezifischen Change Management ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht. Dazu wurden z.B. Schulungsmaterialien über neue Funktionen und Kommunikationsmedien wie eine Quick Reference Card aufbereitet.

Mit dem vollständig überarbeiteten Rich-Text-Editor der Version 4.3 können selbst IT-unerfahrene Benutzer Wiki-Inhalte bequem erstellen. Deutlich einfacher lassen sich jetzt auch Bilder und Grafiken in das Wiki einbinden oder Tabellen bearbeiten. Zielgerichtete Kommunikation ermöglichen die sogenannten @-mentions, die Einzelpersonen auf Wunsch über bestimmte Inhalte benachrichtigen.

Das Enterprise-Wiki „Confluence“ von Atlassian ist derzeit eines der führenden kommerziellen Firmenwiki-Systeme. Bereits 2008 unterstützte die EPOS CAT GmbH ihren Kunden bei der Einführung von „Confluence 2.8“ und kümmert sich seitdem um die fachliche und technische Beratung sowie die Umsetzung spezifischer Anforderungen.

„Confluence“ ist ein für alle Geschäftsprozesse ideales Kollaborationswerkzeug, da sich Wissen und Lessons Learned eines Unternehmens oder Projektes systematisch und unkompliziert an einer zentralen Stelle sammeln, teilen und finden lassen. Insbesondere in der technischen Entwicklung können aktive Zusammenarbeit und modernes Wissensmanagement von strategischer Bedeutung sein, um Produkt- und Innovationsideen nachhaltig zu dokumentieren.

 

Schanzer Racing Electric: erneute Qualifikation für Hockenheim

Das Ticket für das größte und wichtigste Event der Formula Student in Europa ist gebucht. Schanzer Racing Electric startet mit der erfolgreichen Qualifikation für Hockenheim in eine vielversprechende Rennsaison 2013.

Als Hauptsponsor freut sich die EPOS CAT GmbH über diesen ersten Erfolg des Jahres natürlich besonders. Wir gratulieren dem gesamten Team ganz herzlich!

Um sich vom 30.07.2013 bis 04.08.2013 auf dem Hockenheimring mit 40 anderen elektrisch betriebenen Rennwagen messen zu dürfen, mussten sich die Studenten der Hochschule Ingolstadt einem Quiz über das aktuelle Regelwerk der Formula Student stellen. Im Wettkampf gegen die Uhr und starke internationale Konkurrenz bearbeiteten sie theoretische und rechnerische Fragen und konnten sich als achtes Team qualifizieren.

Bereits im letzten Jahr sorgte die Ingolstädter Mannschaft für Aufsehen. Gleich in der ersten Saison konnte sich Schanzer Racing Electric nicht nur für Hockenheim qualifizieren, sondern sicherte sich dort auch eine beeindruckende Top-Ten-Platzierung. Damit verwiesen die ambitionierten Newcomer zahlreiche etablierte Teams auf die hinteren Ränge.
Nach dem überragenden Erfolg in Hockenheim machten die Ingolstädter im September 2012 mit einem guten fünften Platz beim Rennen im italienischen Varano de Melegari klar, dass auch künftig mit ihnen in der Formula Student zu rechnen ist.

Die aus den USA stammende Rennserie Formula Student wird seit 2006 vom Verein Deutsche Ingenieure (VDI) ausgerichtet. In selbst entwickelten und gebauten Rennwagen treten Studierende aus aller Welt in Formel-1-Atmosphäre gegeneinander an. Neben dem eigentlichen Rennen wird das beste Gesamtkonzept aus Business Plan, Sponsoring, regelkonformer Konstruktion, Rennperformance und Verbrauchswerten bewertet.
Seit 2010 wird dieser Wettbewerb nicht mehr nur mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren, sondern auch mit reinen Elektroantrieben ausgetragen.