EPOS Q&A-System: iOS-Anwendung bewährt sich erneut

Zum sechsten Mal in Folge überzeugte das EPOS Q&A-System (Question & Answer) auf der Jahrespressekonferenz eines Ingolstädter Automobilkonzerns. Die iOS-Apps für iPad und iPhone unterstützen die Presse bei der Anmeldung einer Frage und informieren Moderator und Hostessen über Meldung, Sitzposition sowie Name und Redaktion der Journalisten. Damit ist die Erfassung aller Fragen und eine systematische Beantwortung der Meldungen in der Frage- und Antwortrunde im Anschluss an die Vorstandsreden gewährleistet. Neben den 130 internationalen Pressevertretern vor Ort konnten Journalisten auch dieses Jahr wieder online ihre Fragen über das Moderationssystem einreichen und so aktiv an der Veranstaltung teilnehmen.

Das EPOS Q&A-System ist intuitiv bedienbar und begeistert mit seinen ständig weiterentwickelten Funktionalitäten nicht nur Kunde und Presse, sondern auch die Toningenieure im Hintergrund. Sie wissen durch eine eigene Ansicht in der App, welchen Bereich sie mit dem Mikrofon bedienen müssen, wenn die Hostessen zum fragenden Journalisten eilen. Dieses Feature wurde jetzt auch den Hostessen zur Verfügung gestellt, um mögliche Unklarheiten in der Zuordnung zu vermeiden und einen effektiven Ablauf sicherzustellen.

Sowohl auf Kundenseite als auch beim Projektteam gab es dieses Jahr Veränderungen. Bei der Generalprobe am Vortag galt es einen neuen Moderator in das erprobte System einzuführen und über die vielfältigen Funktionen der iOS-Anwendung zu informieren. Und auch obwohl das EPOS Team dieses Jahr personell knapper als üblich besetzt war, war der Kunde mit der Umsetzung sehr zufrieden. Das Zusammenspiel aus langjähriger Erfahrung und der guten Teamarbeit ersetzte fehlende Manpower und sicherte erneut eine erfolgreiche Frage- und Antwortrunde auf einer der wichtigsten Presseveranstaltungen der Automobilbranche.

Zertifizierung: sieben neue Scrum Master bei EPOS

Mindestens 85% der 80 Fragen in 60 Minuten richtig zu beantworten war das Ziel der EPOS Mitarbeiter, um die Zertifizierung zum „Professional Scrum Master (PSM)“ zu erhalten. Dank einer zweitägigen Inhouse-Schulung und umfänglicher Vorbereitung meisterten alle sieben EPOS Teilnehmer aus dem Atlassian Team und der Software-Entwicklung die anspruchsvolle Prüfung.

In der Schulung wurden das Prinzip „Scrum“ und die Rolle des Scrum Masters vermittelt. Als Teil des Scrum-Teams ist er für das Verständnis und die Durchführung von Scrum verantwortlich, unterstützt das Team und hilft dem Unternehmen, Scrum zu verstehen. Seine Rolle im Team ist nicht zu verwechseln mit der eines Projektleiters, diese entspricht eher noch der Rolle „Product Owner“. Die dritte Rolle im Team ist der „Developer“, wovon es drei bis neun gibt. Ein Scrum-Team ist weniger hierarchisch als über Zuständigkeiten definiert und organisiert sich eigenständig über diese drei Rollen.

Ganz grundsätzlich ist Scrum ein Framework zur Entwicklung von Produkten mit höchstmöglichem Wert, das neben Kanban zu den bekanntesten agilen Methoden zählt. Im Unterschied zur klassischen Vorgehensweise wie z.B. der Wasserfall-Methode werden bei Scrum vorab keine komplexen Spezifikationen erstellt, sodass Produkte schneller beim Kunden und näher an seinen Bedürfnissen ausgerichtet sind. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und ein stabiles Scrum-Team.


Bildunterschrift: Flip-Chart „Scrum-Übersicht“ aus Schulung „Scrum. Alles was man lernen muss“ am 18./19.02.2019 in der EPOS Firmenzentrale

Agile Methoden kommen in der EPOS Software-Entwicklung seit vielen Jahren zum Einsatz. Als Atlassian Gold-Partner weisen wir unsere Qualifikation regelmäßig durch Weiterbildungen wie z.B. der anerkannten Zertifizierung zum Professional Scrum Master nach und garantieren unseren Kunden so modernstes Wissen und Know-how.

Weitere Informationen über unsere Software-Entwicklung, ihre Arbeit- und Vorgehensweisen sowie vielfältigen Referenzen unter https://www.epos-cat.de/web/software-entwicklung/.

Ankündigung CAT TechDay: Soft- und Hardware für Mess-Systeme

Das neue Jahr startet mit der vielfältigen Soft- und Hardware rund um die Messsysteme von TSEP. Sie zeigen auf dem ersten CAT TechDay 2019 moderne Bediensysteme, Zeitsynchronisierung von Systemen sowie Lösungen für die Entwicklung von Echtzeitanwendungen, Messsystemen und Hardware.

Nachwuchsförderung: EPOS stiftet erneut Deutschlandstipendium

Zum sechsten Mal in Folge vergibt EPOS ein Deutschlandstipendium an einen besonders leistungsstarken Studierenden der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI). In einem feierlichen Festakt wurden die 32 Stipendiaten letzten Mittwoch an der Hochschule geehrt und bei der Übergabe der Urkunden mit ihren Stiftern bekannt gemacht. Neben der finanziellen Förderung ist die frühzeitige Vernetzung mit regionalen Unternehmen der zweite wesentliche Vorzug des Stipendiums, das 2011 vom Bund ins Leben gerufen wurde.

Dies betonte auch Prof. Dr. Walter Schober, Präsident der THI, in seiner Ansprache. Er würdigte das kontinuierliche Engagement der Förderer aus Großunternehmen, kleinen und mittelständischen Betrieben, Vereinen sowie gemeinnützigen Organisationen und rief die Geehrten dazu auf, das Stipendium zu nutzen.

Ausschlaggebend für eine nachhaltige Vernetzung ist die sorgfältige Auswahl und Zuordnung der Studierenden. Dies ist bei über 300 Bewerbern dieses Jahr besonders gut gelungen und EPOS darf sich über einen Stipendiaten freuen, der vor seinem Informatikstudium bereits eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung absolviert hat. Vielversprechende Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Nachwuchstalent und EPOS!